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 Die sagenumwobene Teufelsfrucht

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BeitragThema: Die sagenumwobene Teufelsfrucht   Mo Sep 14, 2015 9:00 pm

Besonderheiten und Fähigkeiten
Es existiert jede Teufelsfrucht nur einmal auf der Welt und wenn man einen Bissen von einer der Früchte nimmt, verwandelt sich der Rest der Teufelsfrucht in eine ganz gewöhnliche Frucht. Somit können auch keine zwei Menschen ihre Fähigkeiten bekommen. Da Teufelsfrüchte selbst in der Welt von One Piece mysteriös sind, bieten sie auch dort allerhand Stoff für verschiedene Theorien. Laut Bruno löst sich der Körper auf, wenn man zwei Teufelsfrüchte isst und Jabura brach in Panik aus als er die Früchte, die Ecki und Kalifa essen sollten, sah, weil er der Meinung ist, dass in jeder Teufelsfrucht ein Teufel lebt, der aus der Frucht herauskommen und den Teufel, der in ihm wohnt seitdem er eine Teufelsfrucht aß, angreifen könne. Seit der Schlacht von Marine Ford besitzt Blackbeard auch Whitebeards Fähigkeiten der Erdbebenfrucht. Somit ist er der erste bekannte Mensch mit zwei Teufelskräften. Wie er sich diese vom toten Edward Newgate aneignen konnte ist bislang unbekannt. Laut seiner eigenen Aussage habe er aber noch nicht die vollständige Kontrolle über seine neu erhaltenen Kräfte. Laut Ecki und Kalifa schmecken die Früchte abscheulich und zeigen erst einige Zeit nach dem Essen, welche Kraft sie enthielten.
Die Teufelskräfte können sich gegenseitig in Kämpfen ausschalten oder abschwächen. Aus diesem Grund konnte Enel, der Benutzer der Donner-Frucht, Ruffy aufgrund dessen Gum-Gum-Frucht keinen Schaden durch seine Teufelskraft zufügen, da Gummi den elektrischen Strom nicht leitet.
Die Kleidung von Personen mit Teufelskräften ist ein sehr heikles Thema. Wird ihre Fähigkeit in Kraft gesetzt, passt sich die Kleidung der jeweiligen Person den neuen Bedingungen an und verhält sich somit wie der Rest des Körpers. So verwandeln sich Logianutzer beispielsweise immer samt Kleidung in ihr Element und werden später wieder komplett gekleidet aus diesem zusammengesetzt. Auch die Kleidung von Benutzern einer Zoanteufelskraft passt sich ohne Probleme jeglicher Körperform an. Auf die Frage, wie es möglich sei, dass die Kleidung von Miss Doublefinger trotz der extremen Belastung durch die Teufelskraft nicht reißt, antwortete Oda einst in einer FPS, dass One Piece kein Porno sei


Unterdrückung von Teufelskräften
Eines der wichtigsten Werkzeuge zur Unterdrückung von Teufelskräften ist Wasser. Wer eine Teufelsfrucht gegessen hat, verliert nicht nur die Fähigkeit zu schwimmen, sondern auch die Möglichkeit, sich unter Wasser (egal ob Süß- oder Salzwasser) ohne Hilfe zu bewegen oder seine Teufelskräfte selbstständig einsetzen. Dies liegt daran, dass das Meer jeden verflucht, der von einer Teufelsfrucht isst. Der Grad der Auswirkung des Wassers auf den Körper verhält sich proportional zur Menge des Wassers. Teilweises Eintauchen schwächt demnach nur ein wenig und Spritzwasser oder Regen haben normalerweise keine Auswirkungen. Seesteine lähmen bei Berührung den Körper allerdings komplett und haben die gleiche Wirkung, als würde sich der entsprechende Körper komplett unter Wasser befinden, auch wenn nur einen Teil des Körpers damit in Kontakt kommt. Im Gegensatz zum Seestein entfernt das Wasser die Kräfte allerdings nicht. So ist zum Beispiel Ruffys Körper unter Wasser immer noch aus Gummi, er kann ihn nur selber nicht mehr bewegen. Deshalb gelang es auch Nojiko und Genzo Ruffy zu retten, als dieser im Kampf gegen Arlong unter Wasser zu ertrinken drohte, indem sie seinen Hals so weit dehnten, dass sie seinen Kopf wieder an die Oberfläche bringen konnten. Wohingegen Enels Kräfte völlig ausgeschalten wurden und er sich nicht mehr in Blitze auflöste, als er von Viper mit dessen Seestein-Schuhen festgehalten und tödlich getroffen wurde.
Bestimmte Teufelsfrüchte haben eigene Schwachstellen, die häufig ebenfalls im Zusammenhang mit dem Meer stehen. So kann sich Sir Crocodile nicht in Sand auflösen, wenn er auch nur von einem Tropfen Wasser getroffen wurde und Gecko Morias, durch seine Kräfte entstandenen, Zombies lassen sich mit Salz besiegen.
Eine besonders wichtige Fähigkeit im Kampf gegen Teufelsfruchtnutzer ist das Busoushoku, eine Form des Haki, welches den Körper mit einem unsichtbaren Panzer umgibt und somit sogar Angriffe auf Logia-Nutzer möglich macht. So trifft ein mit Haki versetzter Angriff den Körper eines Gegners so, dass dieser der Attacke nicht durch Einsatz seiner Teufelskräfte entgehen kann. Diese Tatsache macht Haki-Nutzer vor allem für die bisher so überlegenen Logianutzer zu ebenbürtigen Gegnern. Die Konzentration von Haki auf Körperteile kann neben Angriffen auch zur Verteidigung genutzt werden, sodass die sonst so gefährlichen Teufelskräfte extrem an Wirkung verlieren.
Das Fischmenschenkarate ist eine weitere Möglichkeit Teufelskraftnutzer effektiv zu bekämpfen. Mittels dieser Technik steuert der Anwender das Wasser in der Umgebung und im Körper des Gegners, wodurch dessen Teufelskraft ebenfalls umgangen wird.
Auch Blackbeard ist dank der Kräfte seiner Finsterfrucht in der Lage, die Teufelskräfte von Personen, die er berührt, zu unterdrücken, wie er es im Kampf gegen Ace tat. Manche dauerhaft wirkenden Effekte von Teufelskräften können außerdem durch Bewusstloigkeit des Teufelskraftnutzers unterbrochen werden, was bei verschiedenen Teufelskraft-Effekten auch schon zu beobachten war. So gab zum Beispiel Moria alle Schatten wieder frei als er von der SHB besiegt wurde und in Ohnmacht fiel. Aber auch Caribou, der die Fähigkeit besitzt Dinge in seinem Sumpf-Körper zu lagern und den Schatz der Fischmenscheninsel stahl, gab nach dem K. o.-Schlag durch Ruffy sämtliche Schätze wieder frei.


Identifizierung
Teufelsfrüchte lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Logia, Paramecia und Zoan. Die verschiedenen Kategorien lassen sich allerdings nicht durch die Form, Farbe oder Muster der Früchte identifizieren. Da jede Teufelsfrucht nur einmal existiert ist es sehr schwer herauszufinden, welche Kraft eine Frucht enthält. Es gibt allerdings ein Buch der Teufelsfrüchte, das Informationen über Form und Fähigkeit von Teufelsfrüchten enthält. Dieses Buch wurde namentlich bisher nur von Blackbeard und Sanji, die daraus von der Existenz ihrer Traumfrüchte erfuhren, erwähnt. Nichtsdestotrotz wussten neben diesen Beiden auch Shanks Bande und die Rumba Piratenbande bereits von der Fähigkeit einer bestimmten Frucht, bevor diese konsumiert wurde, und scheinen daher ebenfalls im Besitz dieses Buchs gewesen zu sein. Oda bestätigte, dass das Buch Informationen über alle Arten von Teufelsfrüchten, ihre Namen und Effekte enthält, aber nur wenige Früchte anhand ihrer Form identifiziert werden könnten.


Forschung
Eines der wichtigsten Werkzeuge zur Unterdrückung von Teufelskräften ist Wasser. Wer eine Teufelsfrucht gegessen hat, verliert nicht nur die Fähigkeit zu schwimmen,[9] sondern auch die Möglichkeit, sich unter Wasser (egal ob Süß- oder Salzwasser) ohne Hilfe zu bewegen oder seine Teufelskräfte selbstständig einsetzen. Dies liegt daran, dass das Meer jeden verflucht, der von einer Teufelsfrucht isst. Der Grad der Auswirkung des Wassers auf den Körper verhält sich proportional zur Menge des Wassers. Teilweises Eintauchen schwächt demnach nur ein wenig und Spritzwasser oder Regen haben normalerweise keine Auswirkungen. Seesteine lähmen bei Berührung den Körper allerdings komplett und haben die gleiche Wirkung, als würde sich der entsprechende Körper komplett unter Wasser befinden, auch wenn nur einen Teil des Körpers damit in Kontakt kommt. Im Gegensatz zum Seestein entfernt das Wasser die Kräfte allerdings nicht. So ist zum Beispiel Ruffys Körper unter Wasser immer noch aus Gummi, er kann ihn nur selber nicht mehr bewegen. Deshalb gelang es auch Nojiko und Genzo Ruffy zu retten, als dieser im Kampf gegen Arlong unter Wasser zu ertrinken drohte, indem sie seinen Hals so weit dehnten, dass sie seinen Kopf wieder an die Oberfläche bringen konnten. Wohingegen Enels Kräfte völlig ausgeschalten wurden und er sich nicht mehr in Blitze auflöste, als er von Viper mit dessen Seestein-Schuhen festgehalten und tödlich getroffen wurde.
Bestimmte Teufelsfrüchte haben eigene Schwachstellen, die häufig ebenfalls im Zusammenhang mit dem Meer stehen. So kann sich Sir Crocodile nicht in Sand auflösen, wenn er auch nur von einem Tropfen Wasser getroffen wurde und Gecko Morias, durch seine Kräfte entstandenen, Zombies lassen sich mit Salz besiegen.
Dr. Vegapunk, das "Genie der Weltregierung" und Chefwissenschaftler des Marinehauptquartiers, erforscht seit langem die Teufelsfrüchte und Seesteine. Insbesondere, wie sie ihre Kraft auf den übertragen, der sie isst. So gelang es ihm, ein Verfahren zu entwickeln, um die Kraft einer Teufelsfrucht auch auf Gegenstände zu übertragen. Wie genau er das vollbracht hat, was er mit Fiffie und Funkfried geschaffen hat, ist allerdings nicht bekannt. Außerdem studierte er Admiral Ki Zarus Teufelskräfte und es gelang ihm diese zu archivieren, nachzubilden und anschließend als "Laser-Kanonen" in die Pacifista einzubauen.
Aber auch Chopper hat eine Möglichkeit gefunden, seine Teufelskräfte zu verstärken. Er hat so genannte Rumble Balls entwickelt, welche ihm zusätzliche Mutationsstufen ermöglichen. Da er der einzige ist, der bisher einen solchen Rumble Ball aß, ist unbekannt, wie deren Wirkung sich auf andere Teufelsfruchtbesitzer auswirken würde.
Don Quichotte de Flamingo ist es mit Hilfe des von Caesar produzierten "SAD" gelungen Smile, selbsterstellte Zoan-Teufelsfrüchte, herzustellen. Diese Früchte, die er seit über zwei Jahren in einer Fabrik auf Dress Rosa herstellt, verkauft er an Kapitäne in der Neuen Welt. Kaido, einer der Vier Kaiser, soll eine Organisation aus über 500 Mann besitzen, die alle eine solche Teufelsfrucht gegessen haben. Der einzige bisher bekannte Unterschied zu einer normalen Teufelsfrucht ist das Spiralmuster auf den Früchten, das auf den künstlichen Früchten aus Kreisen besteht. Inwiefern die Fähigkeiten dieser Früchte sich von denen der normalen Teufelsfrüchte unterscheiden, ist bisher unbekannt. Sie scheinen jedoch eine Schwäche zu beinhalten, um welche es sich dabei handelt ist bisher aber ebenfalls unbekannt.



Tierische Teufelsfrüchte (Zoan)
Die Zoanfrüchte (動物(ゾオン)系, Doubutsu (Zoon) Kei ~ Tier-Artige) verleihen die Fähigkeit, den eigenen Körper mutieren zu lassen und so die physikalischen Eigenschaften einer anderen Spezies anzunehmen. Hierbei sind in der Regel drei verschiedene Formen der Verwandlung möglich, nämlich Tier, Tier-Mensch und Mensch. Die körperliche Leistungsfähigkeit wird dabei in hohem Maße gesteigert. Je mehr man trainiert, umso mehr wird die körperliche Stärke erhöht. Aus diesem Grund sind Zoankräfte im Nahkampf die stärkste Art. Zoanfrüchte sind bisher die einzige Sorte, die nachweislich durch Dr. Vegapunk auf Gegenstände übertragen werden konnte.
Von den Zoanfrüchten gibt es mehrere Unterkategorien. Teufelskraftnutzer fleischfressender Tiere sind enorm brutal, neigen zur Tobsucht und sind besonders stark. Zudem existieren so genannte "Erwachte Zoans" (覚醒した「動物系」, Kakusei Shita Zōn-kei), wie z.B. die Wächterbestien aus Impel Down, die sich durch besondere körperliche Stärke und eine schnelle Regeneration auszeichnen. Es stellt sich hierbei die Frage, ob ein Zoan-Nutzer durch einen Anlass erwacht oder ob es Teufelsfrüchte der Kategorie "Erwachen" gibt. Abgesehen von der bedrohlichen Zähigkeit und Regenerationskraft "erwachter Zoans" ist bisher nichts Weiters bekannt.
Neben den Früchten, die es dem Nutzer erlauben sich in heute noch real lebende Tiere zu verwandeln, gibt es noch die "Vorzeit-" (古代種, Kodaishu) und die "Kryptid-" (幻獣種, Genjuushu) Zoanfrüchte.
Eine "Vorzeit-Zoanfrucht" erlaubt es dem Nutzer, sich in ein bereits ausgestorbenes Tier zu verwandeln. Zudem gibt es - wie bei Zoans üblich - auch in eine Tier-Mensch-Form. Diese Früchte gelten als äußerst selten. Ein Beispiel für eine solche Frucht ist die von X. Drake, der sich in einen riesigen Raubsaurier verwandelt hat.
Eine Kryptid-Zoanfrucht erlaubt es dem Nutzer sicht in einen Kryptiden, also ein Fabelwesen oder in ein anderes Tier, dessen Existenz nicht wissenschaflich bewiesen ist, zu verwandeln. Zudem gibt es - wie bei Zoans üblich - auch eine Tier-Mensch-Form. Diese Früchte gelten als äußerst selten. Laut Ki Zaru sind sie noch seltener als Logiafrüchte. Ein Beispiel für so eine Frucht ist die von Marco, der sich in einen japanischen Phönix, den Hi No Tori (火の鳥, "Feuervogel") oder auch Fushichou (不死鳥, "Unsterblicher Vogel"), verwandeln kann.

Übermenschliche Teufelsfrüchte (Paramecia)
Die Parameciafrüchte (超人(パラミシア)系, Choujin (Paramishia) Kei ~ Übermensch-Artige) stellen den größten Anteil an allen bekannten Teufelsfrüchten dar, da sie vielfältige Fähigkeiten unter dem Sammelbegriff "übermenschliche Teufelsfrüchte" vereinen.
Die Parameciafrüchte verleihen eine Vielzahl von möglichen Fähigkeiten, die den eigenen Körper oder das Umfeld beeinflussen und verändern. Einige können auch bestimmte Materie erschaffen und verändern. Durch die Vielfältigkeit sind sie im Kampf schwer einzuschätzen und können zum Teil leicht mit den anderen Kategorien verwechselt werden. So erscheinen einige Paramecia- wie Logiafrüchte, allerings mit gewissen Unterschieden. Magellan, der Besitzer der Kräfte der Gift-Frucht, kann zum Beispiel Gift nach belieben produzieren und sich damit umgeben, sich aber nicht in dieses verwandeln, wie es bei einer Logia der Fall wäre.

Naturmacht (Logia)
Die Logiafrüchte (自然(ロギア)系, Shizen (Rogia) Kei ~ Natur-Artige) gelten als die stärksten aller Teufelsfrüchte.
Sie verleihen die Fähigkeit, den eigenen Körper komplett in ein Element zu verwandeln und dieses nach Belieben zu kontrollieren. Dadurch kann der Anwender einer Logiakraft in der Regel allen physischen Angriffen entgehen, indem sein Körper sich an der getroffenen Stelle in sein entsprechendes Element verwandelt. Die bisher einzige Ausnahme bildet die Finsterfrucht. Ihr Besitzer kann andere Logia-Anwender angreifen, ist selbst allerdings nicht in der Lage sich zu verwandeln und Angriffen zu entgehen.

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